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dimanche 4 août 2013

Was ist Islam? (Teil 1 von 4)


Was ist Islam?
(Teil 1 von 4)
Der Kern des Islam

Der Islam für Alle zug.nglich!

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen


Gott hat die Menschheit in Seiner Gnade und Gunst mit der angeborenen F.higkeit begabt, Seine Existenz zu erkennen und anzuerkennen. Er pflanzte dieses Bewu.tsein als eine natürliche Veranlagung tief in ihre Herzen ein, die sich seit Menschen zum ersten Mal erschaffen wurden, nicht ge.ndert hat. Darüberhinaus verst.rkte Er diese natürliche Veranlagung auch noch durch die Zeichen in Seiner Sch.pfung, die Seine Existenz bezeugen.
Da es für die Menschen unm.glich ist, ein genaues Wissen von Ihm zu erhalten, au.er durch Seine Offenbarungen, schickte Gott Seine Gesandten, die den Menschen von ihrem Sch.pfer, den sie anbeten sollen, berichteten. Diese Gesandten brachten auch Einzelheiten mit sich, wie man Gott dienen sollte, denn derartige Details kann man nur durch Offenbarung erfahren. Diese beiden Grundlagen stellten die wichtigsten Dinge dar, die die Gesandten aller g.ttlichen Offenbarungen von Gott mitteilten. Auf dieser Ebene besitzen alle g.ttlichen Offenbarungen dieselben edlen Ziele:
1. Die Einzigkeit Gottes – des gelobten und gepriesenen Sch.pfers – in Seinem Wesen und in Seinen Eigenschaften zu best.tigen.
2. Zu best.tigen, dass Gott allein angebetet werden soll und dass kein anderes Wesen au.er Ihm neben Ihm oder an Seiner Stelle angebetet werden darf.
3. Das Wohlergehen der Menschen zu bewahren und sich gegen Korruption und B.ses einzusetzen. Denn alles, das den Glauben, das Leben, die Vernunft, das Verm.gen und die Abstammung bewahrt, sind Teile dieses menschlichen Wohls, das die Religion schützt. Auf der anderen Seite ist alles, das diese fünf universellen Bedürfnisse bedroht, eine Form der Korruption, die die Religion bek.mpft und verbietet.

4. Die Menschen zum h.chsten Grad der Rechtschaffenheit, sittlichen Werte und edlen Br.uche einzuladen.
Das ultimative Ziel einer jeden G.ttlichen Botschaft war seit jeher dasselbe: die Menschen zu Gott zu leiten, ihnen Seine Existenz bewu.t zu machen und dass sie Ihn allein anbeten sollten. Jede G.ttliche Botschaft kam, um diese Bedeutung zu best.rken, und diese Worte wurden von den Zungen aller Gesandter wiederholt: “Dient Gott, ihr habt keinen anderen Gott au.er ihm.” Diese Botschaft wurde der Menschheit von Propheten und Gesandten überbracht, die Gott zu jeder Nation sandte. Alle von diesen Gesandten kamen mit derselben Botschaft, der Botschaft des Islam.
Alle die G.ttlichen Botschaften kamen, um das Leben der Menschen zur freiwilligen Ergebung in Gottes Willen zu bewegen. Aus diesem Grund teilen sie alle den Namen des “Islam”, oder “Ergebung”, abgeleitet von dem arabischen Wort “Salam” oder “Frieden”. In diesem Sinne war Islam die Religion aller Propheten. Warum aber gibt es die vielen verschiedenen Unterschiede in der Religion Gottes, wenn sie alle derselben Quelle entstammten? Die Antwort ist zweierlei:
Der erste Grund ist, dass durch die lange Zeit, die verstrichen ist, und aufgrund der Tatsache, dass die vorherigen Religionen nicht unter Gottes Schutz standen, sie zahlreichen Wechseln und Ver.nderungen unterlagen. Als Ergebnis k.nnen wir feststellen, dass die grundlegenden Wahrheiten, die alle Gesandten gebracht hatten, sich nunmehr unter den Religionen unterscheiden; am offensichtlichsten ist das bei der Glaubenslehre und dem Dienst für Gott allein zu erkennen.

Der Zweite Grund dieser Variationen ist, dass Gott in Seiner unermesslichen Weisheit und mit Seinem Ewigw.hrenden Willen, bestimmt hat, dass all die g.ttlichen Botschaften vor der letzten Botschaft des Islams, die Muhammad -m.ge Gott ihn preisen- gebracht hat, nur auf einen bestimmten Zeitrahmen begrenzt gültig bleiben. Aufgrund dessen befassen sich deren Gesetze und Methodologie nur mit diesen besonderen Bedingungen des Volkes, für das sie gesandt wurden.
Die Menschheit hat zahlreiche Perioden der Leitung, Irreführung, Rechtschaffenheit und Abweichungen durchlebt, vom primitivsten Zeitalter bis zur h.chsten Zivilisation. Die g.ttliche Leitung hat die Menschen durch all dies begleitet und jederzeit angemessene L.sungen und Heilmittel bereitgehalten.
Dies war der Kern der Ungereimtheiten, die unter den verschiedenen Religionen vorherrschen. Diese Uneinigkeit ging nie über die Besonderheiten des G.ttlichen Gesetzes hinaus. Jede Kundgebung des Gesetzes richtete sich an die besonderen Probleme des Volkes, für das es bestimmt war. Trotzdem gibt es auch noch viele Abschnitte mit erstaunlichen Ubereinstimmungen, z.B. in den Grunds.tzen des Glaubens, den Grundlagen und Zielen des G.ttlichen Gesetzes, wie der Schutz des Glaubens, des Lebens, der Vernunft, des Eigentums, der Abstammung und das Walten von Gerechtigkeit im Land; und auch bestimmte

grunds.tzliche Verbote entsprechen sich, davon sind die wichtigsten: G.tzendienst, Ehebruch, Mord, Diebstahl und falsche Zeugenaussagen.
Desweiteren stimmen sie auch über gute moralische Eigenschaften überein, wie Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Keuschheit, Rechtschaffenheit und Gnade. Diese und andere Prinzipien sind ewig und dauerhaft; sie bilden die Essenz aller g.ttlichen Botschaften und verbinden diese untereinander.

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